Sitzecke mit bunten Kissen Berliner Praxis

Psychotherapie (HPG)

Im Rahmen einer Psychotherapie (HPG) nähert sich der Mensch seinem Wesenkern. Neben der klassischen Gesprächstherapie gibt es noch weitere unterstützende Formen. In meiner Praxis arbeite ich zusätzlich auch gestalttherapeutisch, systemisch sowie körperorientiert.

 

Durch meine diversen Fortbildungen bei David Schnarch orientiere ich mich zunehmend an seinem Ansatz der Crucible®Neurobiologischer Therapie (CNT). Hierbei geht es vor allem um den Umgang mit Trauma, Regression und emotionalen Regulationsstörungen.

 

Es gibt viele Beweggründe sich für eine Psychotherapie zu entscheiden. Vielleicht haben auch Sie mit folgenden Themen zu tun, oder erwägen aus ganz anderen Gründen mit mir Kontakt aufzunehmen:

  • Zeichen von Erschöpfung
  • Sinnfragen
  • Angst- und Paniksymptomatiken
  • Suchtthemen
  • Sexualitätsthemen
  • Depression
  • Beziehungsprobleme
  • Umgang mit sozialen Kontakten
  • Wunsch, nach einem Raum für sich selbst
  • sich selber mehr spüren wollen
  • posttraumatische Belastungsreaktion
  • Unerfüllter Kinderwunsch
  • Grenzen: Ja! & Nein !
  • div. körperliche Beschwerden/ Symptomatiken
  • Trauer I Verlust eines nahen Menschens
  • Familienkonflikte

Neben dem Gespräch zeichnen sich die Sitzungen bei mir durch ein umfangreiches Repertoire an Methoden und Übungen aus: Achtsamkeits- und Wahrnehmungsübungen, Kissenarbeit (und andere Symbole), Körperausdruck, Skulpuren, Rituale, Tanz, Stimme, Bewegung, Meditation.

 

Wie wir aber konkret miteinander arbeiten und miteinander sind, was an Repertoire nutzen, entwickelt sich im Kontakt und aus Ihrem Anliegen heraus.

 

Sofern Sie sich für eine Psychotherapie (HPG), nach einem unverbindlichen Vorgespräch, bei mir entscheiden, vereinbaren wir zunächst fünf Sitzungen. Meist wird dann deutlicher, ob eine längere Begleitung gebraucht bzw. gewünscht ist. Das Zeitkontingent und die Abstände der Termine bestimmen wir gemeinsam.


„Wenn man tiefer in sich hineingeht, in das was man ist,

wenn man annimmt was da ist, gestaltet sich der Wandel von selbst.“

Fritz Perls