Sitzecke mit bunten Kissen Berliner Praxis

Psychotherapie (HPG)

Tief im Inneren liegen oft wunderbare Schätze verborgen

 

Im Rahmen einer Psychotherapie (HPG) nähert sich der Mensch seinem Wesenkern. Neben der klassischen Gesprächstherapie gibt es noch weitere unterstützende Formen. In meiner Praxis arbeite ich zusätzlich auch gestalttherapeutisch, systemisch sowie körperorientiert.

 

Es gibt viele Beweggründe sich für eine Psychotherapie zu entscheiden. Vielleicht haben auch Sie mit folgenden  Themen zu tun, oder erwägen aus ganz anderen Gründen mit mir Kontakt aufzunehmen:

  • Zeichen von Erschöpfung
  • Sinnfragen
  • Angst- und Paniksymptomatiken
  • Suchtthemen
  • Sexualitätsthemen
  • Depression
  • Beziehungsprobleme
  • Umgang mit sozialen Kontakten
  • Wunsch, nach einem Raum für sich selbst
  • sich selber mehr spüren wollen
  • posttraumatische Belastungsreaktion
  • Unerfüllter Kinderwunsch
  • Grenzen: Ja! & Nein !
  • div. körperliche Beschwerden/ Symptomatiken
  • Trauer I Verlust eines nahen Menschens
  • Familienkonflikte

Neben dem Gespräch zeichnen sich die Sitzungen bei mir durch ein umfangreiches Repertoire an Methoden und Übungen aus: Achtsamkeits- und Wahrnehmungsübungen, Kissenarbeit (und andere Symbole), Körperausdruck, Skulpuren, Rituale, Tanz, Stimme, Bewegung, Meditation.

 

Wie wir aber konkret miteinander arbeiten und miteinander sind, was an Repertoire nutzen, entwickelt sich im Kontakt und aus Ihrem Anliegen heraus.

Sofern Sie sich für eine Psychotherapie (HPG), nach einem unverbindlichen Vorgespräch, bei mir entscheiden, vereinbaren wir zunächst fünf Sitzungen. Meist wird dann deutlicher, ob eine längere Begleitung gebraucht bzw. gewünscht ist. Das Zeitkontingent und die Abstände der Termine bestimmen wir gemeinsam.

 

Wenn man tiefer in sich hineingeht, in das was man ist,

wenn man annimmt was da ist,gestaltet sich der Wandel von selbst.“

Fritz Perls

 

Eine kurze Erläuterung der o.g. Therapieansätze:

Gestalttherapie: „Heilung durch Begegnung“. Im Hier und Jetzt geht es um das Erleben im gegenwärtigen Kontakt. Im therapeutischen Setting werden Erfahrungen und Erlebnisse ermöglicht, die über das Gespräch hinausgehen und so Perspektiven erweitern können.

Körperpsychotherapie: Unser Körper speichert im Laufe der Jahre unsere Lebenserfahrungen – er sendet mit der Zeit eigene Botschaften. Der Fokus ist eine bewusstere (Rück)Verbindung mit dem eigenen Körper.

systemische Therapie: Der systemische Ansatz betont, dass der Einzelne (das Paar/ die Gruppe) eingebunden ist in Systeme. Dies ergibt ein Wechselspiel und hat eine Auswirkung auf die derzeitige Situation und diverse Symptome.